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08.05.2017

Sonderausstellung im Volkskundemuseum: Die Stadt von A bis Z

Beinahe 100 Jahre alt ist diese Aufnahme des Burglengenfelder Rathauses auf einer historischen Postkarte aus dem Jahr 1919. Diese und noch viele weitere Exponate zeigen den Wandel der Stadt in den vergangenen 475 Jahren. Repro: Oberpfälzer Volkskundemuseum

„475 Jahre Burglengenfeld – Die Stadt von A bis Z“. So heißt die neue Sonderausstellung im Oberpfälzer Volkskundemuseum, die vom 14. Mai bis einschließlich 20. August 2017 zu besichtigen ist. Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, 12. Mai um 19:30 Uhr.

Am 15. November 1542 wurden dem Markt Lengenfeld die Stadtrechte mit allen Privilegien, den Farben und dem Wappen verliehen. Die neuburgischen Herzöge Ottheinrich und Philipp wollten so ihre Residenz auf dem alten Nordgau aufwerten und würdigen. Diese Stadterhebung hat Spuren hinterlassen und wurde auch immer wieder groß gefeiert, etwa 1954 und zuletzt im Festjahr 1992.

Das Oberpfälzer Volkskundemuseum zeigt von A bis Z Exponate, Schriften und Bilder aus vergangenen Jahrhunderten, die den Wandel vom mittelalterlichen Markt zur modernen Stadt dokumentieren. Besondere Aufmerksamkeit verdient neben wertvollen Leihgaben aus der Region das Original der Urkunde von 1542, die sonst im Burglengenfelder Stadtarchiv unter Verschluss gehalten wird.

Bei der Ausstellungseröffnung spricht 2. Bürgermeister Bernhard Krebs zur Begrüßung, die Einführung übernimmt Museumsleiterin Dr. Margit Berwing-Wittl. Die Musik kommt vom Bläserquartett der Musikkapelle St. Vitus. 

Öffentliche Abendführungen

Am Dienstag, 06. Juni, 04. Juli und 01. August findet jeweils um 19 Uhr eine öffentliche Abendführung durch die Ausstellung statt. Zur Finissage am 20. August um 18 Uhr spielen „De 3 Andern“ unter dem Motto „Lengfeld – Dou samma dahoam“.

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