Teil-Energienutzungsplan für das Baugebiet "Augustenhof II – Teil A und Teil B"

Die Stadt Burglengenfeld plant die Erweiterung der Neubaugebiete am Augustenhof. Auf Initiative des Stadtrates sollten für das Betrachtungsgebiet „Augustenhof II – Teil A und Teil B“ zentrale und dezentrale Energieversorgungsmöglichkeiten technisch und wirtschaftlich geprüft werden, um das Baugebiet zukunftsweisend und wirtschaftlich mit Erneuerbaren Energien versorgen zu können. Im Rahmen eines Teil-Energienutzungsplanes sollten innovative Energieversorgungskonzepte für den Teilbereich „Augustenhof“ geprüft werden.

Die Erstellung des Teil-Energienutzungsplans durch das Institut für Energietechnik IfE GmbH an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden wurde zu 70 Prozent gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.  

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie zum Nachlesen hier

Das Institut für Energietechnik hat den Teil-Energienutzungsplan in der Sitzung des Stadtrats vom 28. September 2016 vorgestellt.  Aufgrund der Erkenntnisse hat der Stadtrat beschlossen, dass eine zentrale Wärmeversorgung auf der Basis erneuerbarer Energien für das Baugebiet „Augustenhof II - Teil A und B“ nicht weiter verfolgt wird. Bei anderen Baugebieten sei dies aber durchaus möglich.

Initiativkreis Energiewende im Städtedreieck

Die Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz unterstützen seit Jahren die Erneuerbaren Energien und gestalten die Energiewende aktiv in der Region. Als Planungsgrundlage dienen die kommunalen Energienutzungspläne, die bereits 2012 für Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof durch das renommierte Institut für Energietechnik erstellt worden sind. Der Energienutzungsplan für die Stadt Teublitz wurde zeitgleich mit dem integrierten Klimaschutzkonzept des Landkreis Schwandorfs erstellt.

Um die  Energiewende vor Ort zu unterstützen, wurde der Initiativkreis Energiewende im Städtedreieck gegründet.

Weitere Informationen zu diesem Initiativkreis finden Sie auf der Website der Geschäftsstelle Städtedreieck.