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07.02.2020

Beate Fenz offiziell in den Ruhestand verabschiedet

Beate Fenz (3.v.re.) bei der Verabschiedung mit (v.li.) Petra Hausler, Cordula Gottschalk, Bürgermeister Thomas Gesche, Geschäftsleiter Thomas Wittmann, Monika Muggenthaler und der neuen Bibliotheksleiterin Kerstin Schwelle.

Beate Fenz (3.v.re.) bei der Verabschiedung mit (v.li.) Petra Hausler, Cordula Gottschalk, Bürgermeister Thomas Gesche, Geschäftsleiter Thomas Wittmann, Monika Muggenthaler und der neuen Bibliotheksleiterin Kerstin Schwelle.

Die Stadtbibliothek ist zweifellos ihr Kind; ein Kind, das jetzt erwachsen ist. Beate Fenz konnte daher zum Jahreswechsel beruhigt in den Ruhestand gehen. Jetzt wurde sie von Bürgermeister Thomas Gesche und vielen Kolleginnen und Kollegen auch offiziell verabschiedet.

Seit 30 Jahren gibt es die Stadtbibliothek Burglengenfeld. Seit ihrer Eröffnung leitete Beate Fenz ununterbrochen diese wichtige kulturelle Einrichtung. Bürgermeister Gesche sprach von einem absoluten Aushängeschild: „Das ist dein Verdienst, darauf darfst du mit deinem Team stolz sein.“ Gesche würdige auch das langjährige Engagement von Beate Fenz im Personalrat der Stadtverwaltung, an dessen Spitze sie 16 Jahre lange stand.  

Kolleginnen und Kollegen spenden für "besonderen Leseplatz"

Von ihrer Nachfolgerin Kerstin Schwelle bekam Fenz einen Gutschein für lebenslängliches Besuchs- und Ausleihrecht in der Stadtbibliothek. Schwelle zitierte Cicero („Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.“) und überreichte namens der Kolleginnen und Kollegen eine Finanzspritze zur Gestaltung eines „besonderen Leseplatzes“ im heimischen Garten. 

Für den Personalrat bedankte sich die neue Vorsitzende Petra Hausler bei Beate Fenz für die gute Zusammenarbeit: „Du hast immer den Überblick bewahrt.“ Auch Hausler überreichte der Ruheständlerin ein Präsent.

„Ihr wart immer tolle Kolleginnen und Kollegen“, wandte sich Beate Fenz zum Abschied an die versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Die Bibliothek wisse sie bei Kerstin Schwelle in guten Händen. Vom lebenslangen Besuchsrecht werde sie gerne Gebrauch machen. Derzeit liest Beate Fenz ein bis zwei Bücher pro Woche – schaut so aus, als würde der Gutschein häufig zum Einsatz kommen. 

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