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08.07.2020

„Dahoam is Dahoam“: Dr. Andreas Walberer arbeitet nun an der Asklepios Klinik

Dr. Andreas Walberer. Foto: Uwe Moosburger

Dr. Andreas Walberer. Foto: Uwe Moosburger

Es gibt wohl kaum ein anderes Krankenhaus vergleichbarer Größe, an dem so viele Fachrichtungen der Inneren Medizin an nur einem Abteilungs-Tisch sitzen: Gastroenterologie, Kardiologie, Schlaganfallversorgung, Geriatrie, Onkologie, Endokrinologie, Diabetologie, Notfallmedizin und ganz neu mit Dr. Andreas Walberer Rheumatologie und Nephrologie (Nieren- und Bluthochdruckerkrankungen) – mit ihm konnte ein Oberarzt gewonnen werden, dessen „Erfahrung und Fachwissen eine ideale Ergänzung für unsere Innere Medizin darstellen“, so Dr. Josef Zäch.

Der Ärztliche Direktor der Klinik unterstreicht den besonderen Vorteil für die Patientinnen und Patienten: „Unser interdisziplinärer Ansatz und die Vielzahl von Ärzten mit speziellen Kenntnissen ermöglicht es uns, jeden Fall von allen Seiten zu beleuchten. Das gewährleistet eine lückenlose Diagnose und eine ganzheitliche Therapie. In großen Kliniken mit jeweils separaten Abteilungen ist dies in dieser Form nicht möglich.“ 

„Dahoam is Dahoam“. Mit der Tätigkeit an der Klinik kehrte der 43-jährige Dr. Andreas Walberer nun auch beruflich in seine Heimatstadt zurück. Hier hat er am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium sein Abitur „gebaut“, hier spielte er viele Jahre bei der Musikkapelle St. Vitus Klarinette, hier gehört er seit langem zur Stammbesetzung der bekannten Bacherl Musikanten. 

Der Weg zurück in die Heimat

Der berufliche Weg hatte den neuen Oberarzt u.a. zum Studium nach Regensburg geführt, an diverse Kliniken der Bezirkshauptstadt und auf Bitte seines Doktorvaters „ins Exil“ (O-Ton Dr. Walberer) nach Herne an das Klinikum der Ruhr. Wieder zurück ging es abermals nach Regensburg, dann nach Bad Abbach und schließlich an das KfH Dialysezentrum und die Klinik in Neumarkt/Opf., wo er bis zuletzt als Oberarzt Nephrologie tätig war. Über seine Rückkehr nach Burglengenfeld werden laut Dr. Zäch „sicher auch die Hausärzte bzw. Einweiser froh sein, denn es fehlte uns im Städtedreieck bis dato ein erfahrener Rheumatologe“. 

Die Verstärkung und das erweiterte medizinische Angebot unterstreicht auch Andreas Neumann in einer Pressemitteilung der Klinik. „Mit zwei Chefärzten, sechs Oberärzten und mindestens 13 Assistenzärzten sowie einem eingespielten und hochqualifizierten Pflegeteam verfügen wir über eine „Innere“, die gemeinsam mit unserer Intensivmedizin (Stichwort Corona-Krise) und unserer Chirurgie dafür sorgt, dass unsere Patientinnen und Patienten auf die bestmögliche medizinische Betreuung vertrauen dürfen“, so der Geschäftsführer der Klinik.

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