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03.08.2020

Abschied von Dr. Beate Panzer

Würdiger Abschied für Schulleiterin Dr. Beate Panzer: In einer kleinen Feierstunde verabschiedeten sich (v.l.n.r.) Grundschulkonrektorin Andrea Fritsch, geschäftsleitender Beamter Thomas Wittmann, Kämmerin Elke Frieser, Rektorin Ingrid Donaubauer, Realschuldirektor Klaus Biersack, Mittelschul-Rektor Michael Chwatal und zweiter Bürgermeister Josef Gruber von Dr. Beate Panzer.

Würdiger Abschied für Schulleiterin Dr. Beate Panzer: In einer kleinen Feierstunde verabschiedeten sich (v.l.n.r.) Grundschulkonrektorin Andrea Fritsch, geschäftsleitender Beamter Thomas Wittmann, Kämmerin Elke Frieser, Rektorin Ingrid Donaubauer, Realschuldirektor Klaus Biersack, Mittelschul-Rektor Michael Chwatal und zweiter Bürgermeister Josef Gruber von Dr. Beate Panzer.

Bewegender Abschied für Dr. Beate Panzer: In einer kleinen Feierstunde verabschiedeten sich die Vertreter von örtlichen Schulen und Verwaltung von der Schulleiterin des Burglengenfelder Gymnasiums. „Schule ist die teuerste Einrichtung des Staates, aber auch die Wichtigste. Denn unser Rohstoff heißt Geist“, sagte zweiter Bürgermeister Josef Gruber. In einem ausgeklügelten Schulsystem wie in Bayern gäbe es ein Nadelöhr – und dies sei stets die Person des Schulleiters: „Frau Dr. Panzer, Sie waren ein Glücksfall für uns und hinterlassen ein gut bestelltes Haus“. 

Panzer habe in elf Jahren als Schulleiterin vielfache Umbrüche in der Schullandschaft miterlebt, wie den Wechsel zwischen G8 und G9. „Das war enorm viel Arbeit“, stellte Gruber fest, „trotzdem haben Sie die dafür notwendige Ruhe mitgebracht“. Dieser Abschied, der nun in Zeiten der Corona-Pandemie falle, sei ein weiteres Beispiel für unabwägbare Herausforderungen, welche man als Schulleiterin zu meistern habe. 

Für Dr. Beate Panzer geht es zu Beginn des Ruhestands erst einmal zu ihrem Lieblingsreiseziel Skandinavien. De Gedanke an Zukunft ihrer Schüler lässt sie dennoch noch nicht ganz los: „Vieles ist geschafft, einiges ist noch zu tun“. Panzer hofft, dass es bald wieder möglich werde, eine richtige „Schulfamilie“ zu sein. „Schule ist viel mehr als reiner Unterricht“, sagte sie, „sie bietet Schülerinnen und Schülern ein Stück Heimat und Gemeinschaft“. 

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