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30.11.2021

Ein besonderer Adventskalender für die Asklepios Klinik im Städtedreieck

Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen zusammen mit Andrea Schuller (re.), Schulleiter Matthias Schaller (hinten Mitte), Klinikmanagerin Jana Humrich (2. li.) und Annika Staporowski, Assistentin der Geschäftsführung. (Foto: Gabriel Heine)

Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen zusammen mit Andrea Schuller (re.), Schulleiter Matthias Schaller (hinten Mitte), Klinikmanagerin Jana Humrich (2. li.) und Annika Staporowski, Assistentin der Geschäftsführung. (Foto: Gabriel Heine)

5. Klassen des Burglengenfelder Gymnasiums bastelten bunte Sterne als Dankeschön.

Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Krankenhauses aktuell besonderen Belastungen ausgesetzt sind, bestimmt die täglichen Schlagzeilen – und hat die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums zu einer besonderen Aktion bewegt. Sie bastelten unter Anleitung von Kunstlehrerin Andrea Schuller für die Burglengenfelder Klinik als „kleines Dankeschön“ je 24 Sterne und Weihnachtskugeln mit aufmunternden Sprüchen, die nun als bunter und besinnlicher Adventskalender die Wände im Eingangsbereich zieren.
 
Aufgrund des Pandemie-bedingten Besuchsverbots an der Klinik erfolgte die Übergabe der Arbeiten an Klinikmanagerin Jana Humrich in der Schulaula. Andrea Schuller hob dabei die Teamarbeit hervor, denn die Sprüche bereiteten die Fünftklässler zusammen mit ihren Religionslehrer*innen Elfriede Götz, Elisabeth Meßmann-Eißele und Martin Riedl sowie Petra Retzer aus dem Fach Ethik vor.
 
Zu den schönsten Sätzen gehören „Musik ist die Sprache der Engel, sie ist die beste Medizin“ und „Wir sind wie Schneeflocken. Jede von uns ist einzigartig“ – für Jana Humrich „zwei Sprüche, die sehr gut zu unserer Klinik passen und sicher den einen oder anderen lächeln lassen, wenn sie bzw. er an den Sternen und Kugeln vorbei geht“. Die Klinikmanagerin zeigte sich sehr angetan von den Werken und sparte nicht mit Lob und Dank. Mit den Weihnachtssternen und -kugeln werde zudem „auf eine etwas andere und der Situation angepasste Art die Tradition fortgesetzt, dass künstlerische Arbeiten von Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in unserer Klinik zu sehen sind“: Vor der Pandemie gab es jährlich eine eigene Ausstellung; man hoffe sehr, dass es 2022 damit wieder weitergehen wird.
 
Die „sehr enge Verbindung“ von Klinik und Gymnasium unterstrich bei der Übergabe der Sterne auch Oberstudiendirektor Matthias Schaller. Dabei wies der Schulleiter auf die Zusammenarbeit u.a. bei „Erste-Hilfe-Schulungen“ und schulinterner Bildungsmesse hin – und vergaß das Krankenhaus auch nicht als Arbeitgeber von Absolventen: Ob in der Pflege oder in der Medizin, regelmäßig führe der berufliche Weg ehemalige Abiturenten an die Asklepios Klinik im Städtedreieck.

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