05.07.2018

Präventionstage 2018

Die Präventionstage 2018 sind am 10. Juli von 17 bis 20 Uhr auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Stadt Burglengenfeld präsentiert am 10. und 11. Juli 2018 ein ambitioniertes Projekt, welches es so im Städtedreieck noch nicht gegeben hat: Die so genannten „Präventionstage“ unter dem Motto „Prävention von Jugendlichen – für Jugendliche“. Zwei Tage lang befassen sich in der Stadthalle Burglengenfeld Aussteller, Vorträge und Workshops mit Themen wie Drogenprävention, Spielsucht, Depressionen und Alkoholmissbrauch. Die Veranstaltung ist an beiden Vormittagen exklusiv für Schulen und am Abend des 10. Juli von 17 bis 20 Uhr auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Schirmherrschaft für die „Präventionstage Burglengenfeld 2018“ hat die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, übernommen; als Ehrenschirmherrin fungiert Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Mortler wird zur Eröffnung der Präventionstage am Dienstag, 10. Juli, am Vormittag nach Burglengenfeld kommen und sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen.

Am Abend des 10. Juli 2018 werden die Präventionstage zudem um eine Vortragsreihe von 17 bis 20 Uhr ergänzt, welche sich vorwiegend an Eltern - und natürlich auch Schülerinnen und Schüler - richtet. Ebenfalls geöffnet ist der Messebetrieb in Halle 1 und 3.

Das Programm der Abendöffnung auf der Bühne in Halle 2:

17.00 Uhr        Eröffnung mit Bürgermeister Thomas Gesche, Grußwort der Fokusgruppe Jugend

Videobotschaft von Melanie Huml, Bayerische Staatministerin für Gesundheit und Pflege

17.15 Uhr        Vorstellung der Zollhunde des Hauptzollamts Regensburg

17.50 Uhr        Vortrag der Drogenhilfe Regensburg zum Thema „Erste Anzeichen des Drogenkonsums"

18.50 Uhr        Vortrag zum Thema „Glücksspielsucht“ von Konrad Landgraf, Leiter der Landesstelle Glücksspielsucht

19.25 Uhr        Vortrag zum Thema „Cyberkriminalität und sicherer Umgang in sozialen Netzwerken" von Tina Schmidt, Polizeihauptkommissarin

Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgen die „Nasty Royals" aus Nabburg.

An den Ständen mit zum Teil interaktiven Angeboten zur Verfügung stehen: DrugStop (Drogenhilfe Regensburg e.V.), Psychosoziale Aids-Beratungsstelle Oberpfalz, AOK Direktion Amberg, Techniker Krankenkasse Regensburg, Polizeiinspektion Burglengenfeld, Hauptzollamt Regensburg, Fachambulanz für Suchtprobleme Regensburg, Kreuzbund Region Schwandorf (mit Rauschbrillen-Lauf), Gesundheitsamt Schwandorf, kopfhoch.de (Online- und Telefonberatung für Kinder und Jugendliche des Kinderschutzbundes Regensburg), Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern (Büro Nordost), Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (mit Fahrsimulator), medbo (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Regensburg), DAK Gesundheit Cham, Beratungsstelle zu Esstörungen „Waagnis“ Regensburg und der „KlarSicht“-Mitmachparcours der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung. 

Die Idee zu den Präventionstagen kam aus den Reihen der Fokusgruppe Jugend, der es ein wichtiges Anliegen war, verschiedene Akteure der Prävention an einen Ort zusammenzubringen. Fokusgruppen-Leiter Merlin Bloch und seine Mitstreiterin Angelika Pron stellten selbst die Liste der Aussteller, Themenbereiche und Vorträge in mühsamer Kleinarbeit zusammen.

„Die Idee finde ich gut“, so Bürgermeister Thomas Gesche, „darum setzen wir von der Stadt sie gerne um.“ Im Rathaus sorgten Ulrike Pelikan-Roßmann aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Christine Hinz aus dem Büro des Bürgermeisters dafür, dass aus der Idee der Fokusgruppe ein umsetzungsreifes Konzept wurde. Benedikt Göhr von der Ewent Werkstatt war von den Präventionstagen derart begeistert, dass er sich als Sponsor der Veranstaltung zur Verfügung stellte. 

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