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25.10.2019

„Klinik im Dialog“ zieht in den Bürgertreff

Informierten über "Klinik im Dialog" (v.li.) Thomas Gesche, Tina Kolb, Felix Rauschek und der Ärztliche Direktor der Klinik, Dr. Josef Zäch.

Informierten über "Klinik im Dialog" (v.li.) Thomas Gesche, Tina Kolb, Felix Rauschek und der Ärztliche Direktor der Klinik, Dr. Josef Zäch.

„Unser Krankenhaus gehört zum Städtedreieck, gehört zu Burglengenfeld.“ Für Felix Rauschek war es deshalb „nur ein konsequenter Schritt, dass wir mit unserer Vortragsreihe „Klinik im Dialog“ in die Stadt, noch näher zu den Menschen kommen“. Mit der Idee, einen Großteil der Vorträge künftig im Bürgertreff am Europaplatz anzubieten, stieß der Geschäftsführer der Asklepios Klinik im Städtedreieck bei 1. Bürgermeister Thomas Gesche auf offene Ohren. Für diesen ist die Klinik „ein zentraler Baustein der ausgezeichneten Gesundheitsversorgung in unserer Stadt“, mit den regelmäßigen Informationsveranstaltungen trage man ferner dazu bei „interessierte und betroffene Menschen aufzuklären und vielleicht auch die eine oder andere Sorge zu nehmen“.

Begrüßt wird der „Klinik im Dialog“-Umzug auch von Bürgertreff-Leiterin Tina Kolb, die den dreifachen Vorteil „Lage-Ausstattung-Betreuung“ ihrer Einrichtung unterstrich. Mit den medizinischen Fachvorträgen erweitere man das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger, allein die Themenpalette der nächsten Veranstaltungen verspreche einen großen Zuspruch.

Klinik im Dialog schreibt eine Erfolgsgeschichte, die seit mittlerweile acht Jahren andauert. Garanten dafür sind laut Felix Rauschek vor allem auch die Kooperation und „ausgezeichnete Zusammenarbeit“ mit der Volkshochschule im Städtedreieck und „unsere Chef- und Oberärzte, die es sich allesamt nicht nehmen lassen, pro Jahre mindestens einen Abend selbst zu gestalten“. Das gebe zudem allen Zuhörerinnen und Zuhörern die Möglichkeit, den ausgewiesenen Experten und erfahrenen Ärzten persönlich Fragen zu stellen, aus erster Hand mehr über medizinische Entwicklungen und neue Behandlungsmethoden zu erfahren sowie mit den Referenten zu diskutieren. 

Themenvielfalt: Herzrhythmusstörungen, Schmerztherapie und Pflegende Angehörige 

Alle Fachvorträge sind kostenlos und finden jeweils an einem Montag um 19 Uhr statt. Am besten ist es, sich heute schon folgende Termine vormerken: 

• 4. November 2019 Dr. Jörg Heiner Möller (Chefarzt Kardiologie) zu „Plötzlicher Herztod! Wenn das Herz stolpert – harmlose und gefährliche Rhythmusstörungen“ 

• 13. Januar 2020 Dr. Michael Schütz (Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin) zu „Alternative Konzepte zur chronischen Schmerztherapie“, 

• 3. Februar 2019 Sandra Dreher (Bereichsleitung Pflege) und Gaby Leykamm (Pflegepädagogin) zu „Pflegende Angehörige im Mittelpunkt.

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