Sprungziele

Austauschschüler aus Prag zu Gast in der Stadt

    Schüleraustausch mit Prag
    Schüleraustausch mit Prag
    20 Schülerinnen und Schüler aus Prag besuchten mit ihren Lehrkräften vergangene Woche das Rathaus von Burglengenfeld und wurden von 2. Bürgermeister Josef Gruber (2.v.r.) empfangen.

    20 Schülerinnen und Schüler einer Gesamtschule im tschechischen Prag waren vergangene Woche zu Gast an der Sophie-Scholl-Mittelschule in Burglengenfeld. Zweiter Bürgermeister Josef Gruber empfing sie am Dienstag im historischen Rathaussaal und wusste den Jugendlichen allerlei Interessantes über die Stadt und ihre Geschichte zu erzählen.

    Dem Besuch vorausgegangen war das intensive Bemühen der Lehrkräfte Christina Uschold-Glaab, Herrmann Fuchtler und Christian Birk um einen Schüleraustausch mit tschechischen Nachbarn. Nach Zusage der „FSZ Mezi Skolami“, einer Gesamtschule mitten im Herzen von Prag, trafen sich ausgewählte Schülerinnen und Schüler erstmals Mitte Dezember in Regensburg, um ihr Treffen und letzte Details für den neuen Schüleraustausch zu besprechen. 

    Nun waren die Schülerinnen und Schüler, im Schnitt 13 Jahre alt, erstmals in die Stadt gekommen. Begleitet von den Deutschlehrern Varoslav Cernoherski, Lesia Krylohanska und Diana Skorodynska und untergebracht im Hotel Birkenblatt unternahm die Gruppe mit ihren deutschen Gastgebern unter anderem Ausflüge ins Wohlfühlbad Bulmare und in die nähere Umgebung. Selbstverständlich stand in der Woche des Austausches auch der ganztägige Besuch des Unterrichts an der Sophie-Scholl-Mittelschule auf dem Programm. Hoch war das Interesse der Kinder an den Sportvereinen und Sportanlagen vor Ort, aber auch an den historischen Gebäuden und insbesondere der großen Burganlage.  

    „Mit Tschechien verbindet uns eine langjährige Freundschaft“, erklärte 2. Bürgermeister Gruber zum Empfang, „insbesondere über das Zementwerk entstand vor knapp 30 Jahren eine intensive Städtepartnerschaft“. Gruber betonte die enorme Bedeutung eines grenzüberschreitenden Austausches, vor allem im jugendlichen Alter.  „Dies sind Erfahrungen, von denen Sie Ihr ganzes Leben lang profitieren“. 

    Rektor Michael Chwatal ließ es sich nicht nehmen, die tschechischen Gäste im Anschluss an den Besuch im Rathaus stilecht als Pfalzgraf gewandet durch die Stadt zu führen.  Voraussichtlich Anfang August werden sich die deutschen Schülerinnen und Schüler zum Gegenbesuch nach Prag aufmachen. 

    Zurück

    De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

    Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

    Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.