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Informationen

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/
www.bafa.de/DE/Energie/Effiziente_Gebaeude/effiziente_gebaeude_node.html


•    Sie möchten wissen, ob Ihr Energie- und Wasserverbrauch zu hoch ist? Oder Sie planen eine Modernisierung und fragen sich, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche Fördermittel es gibt? Mit unseren kostenlosen Online-Checks finden Sie es schnell heraus! Mehr erfahren
 
•    Stromverbrauch im Haushalt
Wie viel Strom verbrauchen deutsche Haushalte durchschnittlich? Welcher Stromverbrauch ist für meine Haushaltsgröße normal? Und wie kann ich meine Stromkosten senken? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Stromverbrauch. Mehr erfahren
 
•    Wärmepumpe: Alles zu Technik, Arten, Kosten und Förderung    
 
Beim Neubau sind Wärmepumpen bereits Standard – und auch für den Bestand werden sie immer relevanter. Erfahren Sie, wie die Technik funktioniert, was sie kostet und ob eine Wärmepumpe auch etwas für Ihr Haus ist. Mehr erfahren
 
•    BEG: Bundesförderung für effiziente Gebäude
 
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG, ist die wichtigste Förderung des Bundes für die Gebäudesanierung. Wir erklären Ihnen, was gefördert wird, wie hoch die Förder-sätze sind und wie Sie einen Antrag stellen. Mehr erfahren
 
•    Klimawandel: Mythen und Missverständnisse
 
Rund um die Themen Klimaschutz und Klima-wandel kursieren jede Menge Mythen und Miss-verständnisse. Wir haben die häufigsten Aussagen zum Thema einem Faktencheck unterzogen.
Mehr erfahren

Heizungsvergleich aktualisiert
Sie möchten wissen, welcher Heizungstyp am besten zu Ihren Anforderungen passt? Mit dem aktualisierten Werkzeug „Heizungsvergleich“ erfahren Sie alles über die verschiedenen Heizungsarten.
Weitere Informationen und Einstieg in den Heizungsvergleich

CO2-Rechner des Umweltbundesamtes - Berechnen Sie Ihre aktuelle CO2-Bilanz und optimieren Sie diese für die Zukunft.
https://uba.co2-rechner.de/de_DE/

Digitaler Energienutzungsplan für den Landkreis Schwandorf
www.landkreis-schwandorf.de/media/custom/3300_3177_1.PDF?1687327226


Solarpotenzialkataster des Landkreis Schwandorf
Auf dieser Seite kann sich jeder über das Solarpotenzial im Landkreis informieren und gibt Ihnen Gelegenheit, im Solarpotenzialkataster gebäudescharfe Informationen abzurufen.
Zusätzlich erhalten Sie Hinweise zu Planung und Bau einer eigenen Solardachanlage und wertvolle Links auf weiterführende Seiten.
Bitte beachten Sie, dass die Analyseergebnisse des Solarpotenzialkatasters auf einem automatisierten Verfahren (Datenbasis der Laserscandaten sind die Jahre 2015 und 2019) basieren, d.h. die Ergebnisse dienen Ihrer ersten Information, sie ersetzen aber nicht die Fachberatung durch einen qualifizierten Installateur und erfolgen ohne Gewähr.
Der Landkreis ladet Sie ein, sich auf dieser Seite zu informieren und Anregungen für die eigene Solaranlage zu sammeln.
www.solare-stadt.de/landkreis-schwandorf/spk?lat=49.207265471&lon=12.041203124

Lokale Energie visualisieren, verstehen und optimieren
Im 15-Minuten-Takt werden die Werte zu Stromerzeugung und Verbrauch innerhalb Burglengenfelds aktualisiert!
Hierbei werden auch neueste Prognose-Modelle genutzt, die die aktuellen lokalen Wetter-Parameter mit berücksichtigen.
Die örtlichen Energieflüsse, der Grad der Eigenversorgung sowie der Anteil an regenerativer Erzeugung können somit nahezu in Echtzeit dargestellt werden.
https://energiemonitor.bayernwerk.de/burglengenfeld


Veranstaltung und Vorträge

www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/kalender/
www.carmen-ev.de/termine/veranstaltungskalender/
https://bildung.verbraucherservice-bayern.de/
https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/veranstaltungen/

 

Förderkennzeichen: 67K16026
 
Vorhaben: KSI: Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Burglengenfeld
Anschlussvorhaben: Anschlussvorhaben zum iKSK der Stadt Burglengenfeld
 
Projektlaufzeit: 01.10.2021 - 30.09.2023; 01.10.2023 – 30.09.2026
Ein Klimaschutzkonzept dient als strategische Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für zukünftige Klimaschutzaktivitäten. Es soll den Klimaschutz als Querschnittsaufgabe nachhaltig in der Kommune verankern. Ein Klimaschutzkonzept soll einen Überblick des IST-Zustandes der Kommune geben.
Um auf diesen IST-Zustand gelangen, ist eine qualitativ und quantitativ hochwertige Analyse erforderlich.
Der IST-Zustand zeigt auf, welche technischen und wirtschaftlichen Potenziale zur Minderung von THG bestehen und legt kurz- (bis 3 Jahre), mittel- (drei bis sieben Jahre) und langfristige (> 7 Jahre) Ziele und Maßnahmen zur Minderung der THG-Emissionen fest. Die Inhalte sollen konkret auf die lokalen Besonderheiten der Kommune eingehen und dem Prinzip der Nachhaltigkeit (ökologisch, soziale und ökonomische Ausgewogenheit des Handelns) Rechnung tragen. Die Sammlung dieser Maßnahmen bedarf der Einbindung der Burglengenfelder Bürgerinnen und Bürger, sowie weiterer relevanter Akteure.
 
Nationale Klimaschutzinitiative:
 
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.
www.klimaschutz.de
www.z-u-g.org/

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.